Als Facebook im März 2014 das VR-Unternehmen Oculus schluckte, äusserte Mark Zuckerberg seine Begeisterung für Virtual Reality in einem Post: “This is really a new communication platform. By feeling truly present, you can share unbounded spaces and experiences with the people in your life. Imagine sharing not just moments with your friends online, but entire experiences and adventures.”
Ein Jahr später, bei der Entwicklerkonferenz f8, zeigte er auf, wie die Facebook-Nutzer ihre Erlebnisse immer direkter teilen: Zu Beginn des Netzwerks bestanden Status-Updates in erster Linie aus Text. Dann folgten Fotos. Heute posten die Nutzer mehr und mehr Videos. Und schon bald wird Virtual Reality das dominierende Medium sein.
Auch YouTube ist dabei
Bereits seit Ende Mai dieses Jahres unterstützt YouTube 360°-Videos (in der Desktop-Version für Chrome und Firefox und innerhalb der iOS- und der Android-App). In der nächsten Version der Smartphone-App soll es möglich sein, Videos nicht nur in 360°, sondern auch in 3D zu betrachten. Dafür wird man allerdings ein Google Cardboard benötigen. Die VR-Brille aus Karton ist bereits ab 20 Franken erhältlich, zum Beispiel hier.
Das ist erst der Anfang
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Vision von Facebook zur Realität wird und wir unsere Erlebnisse als VR-Videos mit Freunden teilen. Doch bereits jetzt eröffnen 360°-Videos neue Möglichkeiten in der Kommunikation und schaffen neuartige Markenerlebnisse.
Wollen Sie mehr über 360°-Videos erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter info[at]bandara.ch.
English Summary
360° videos are conquering the internet: Since May 2015, YouTube supports immersive videos. In September, Facebook followed. It’s only a matter of time until fully immersive 360° 3D content will make it’s way to our news feeds.