In dieser Woche wurde über verschiedene Anwendungsfelder von Virtual Reality berichtet – mit innovativen Experiences aus den Bereichen Gesundheit, Sport und Events. Laut durchgesickerten Informationen soll Samsung bald eine neue Smartphone-Serie namens Galaxy O auf den Markt bringen. Diese könnte allenfalls eine mobile Oculus Rift mit integriertem Samsung-Smartphone ermöglichen. Auch HTC konzentriert sich voll auf Virtual Reality, entlässt jeden 6. Mitarbeiter um Betriebskosten zu senken und organisiert sich neu mit einem speziell für Virtual Reality geschaffenen Schlüsselbereich.
Entwicklung von Sony’s Head Mounted Display “Morpheus” abgeschlossen
Die Entwicklung der Hardware für Sonys Head Mounted Display “Morpheus” ist abgeschlossen. Dennoch hält Sony am Release nächstes Jahr fest, da erst im 2016 die ersten Software-Titel Marktreife erlangen.
VR-Schulungen für Spitalpersonal
Immer mehr Spitäler nutzen Virtual Reality, um ihr Personal zu schulen. Laut Dr. Narendra Kini, CEO des Miami Children’s Health System, ist die Erinnerungsquote mit 80% viel höher als bei traditionellen Trainings (20%). “The level of understanding through VR is great because humans are primarily visual and VR is a visual format.” Ein weiterer Vorteil neben dem hohen Lerneffekt sind die tiefen Kosten. So kostete es beispielsweise bis anhin etwa 3000 Dollar, um einen Angestellten das Einführen von Schläuchen in Luftröhren beizubringen. Mit Virtual Reality kostet diese Schulung nur noch 40 Dollar.
Virtuelle Reise nach San Francisco
Erste VR Guide Tour von SF als Android App verfügbar: Mit einer Cardboard Brille lassen sich damit unbekannte Perlen der Stadt und eindrückliche Landschaften erleben.
Absolut Vodka überträgt Konzerte live und in 360 Grad
Absolut Vodka hat eine Virtual Reality App entwickelt, mit der Konzerte live und in 360 Grad erlebt werden können. Zum Start wurden 5’000 gebrandete Google Cardboards verteilt und es wurde ein Rooftop-Konzert von Bob Moses übertragen.
Mittels Virtual Reality ein Gehirn von innen betrachten
Eine neue Virtual Reality Experience von GE erlaubt, das Gehirn des britischen Musikers Reuben Wu von innen zu betrachten. Um dies zu ermöglichen, wurden MRI-Scans in 3D-Modelle umgewandelt. Während diese Anwendung in erster Linie der Unterhaltung dient, könnte die verwendete Technologie auch bald von Ärzten genutzt werden: “A neurosurgeon could use tools like these to get a complete view of lesions and possible impact of surgery on brain networks and function”, erklärt Sandeep Gupta von GE Global Research gegenüber Engadget.
VR-Tennis gegen Maria Sharapova
American Express hat für das anstehende US Open eine VR Experience kreiert, bei der man gegen Maria Sharapova Tennis spielen kann. Der User trägt die Virtual-Reality-Brille “Vive” von HTC und Valve und versucht mit einem Racket in der Hand die virtuellen Aufschläge von Sharapova zu retournieren. Dieses Video zeigt wie es funktioniert.