«VR’s killer app has arrived, and it’s Google Earth» schreibt die Tech-Plattform Ars Technica. Seit letzter Woche ist die VR-Version von Google Earth für die HTC Vive erhältlich (weitere Plattformen sollen folgen). Mit der App kann man jeden beliebigen Ort besuchen, durch Städte fliegen oder den Planeten aus dem Weltall betrachten. Wir haben Google Earth VR im Bandara-Büro getestet und sind begeistert.

Erstes Smartphone mit 360°-Kamera (vrnerds.de)

Mit dem Protruly Darling VR kommt in China das erste Smartphone auf den Markt, das über eine 360°-Kamera verfügt. Das Gerät verfügt über je eine 13-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite und der Rückseite und soll die Aufnahme innerhalb von 0,02 Sekunden zu einem 360°-Bild zusammenstitchen können.

Adobe kündigt VR-Gestaltungsprogramm an (vrnerds.de)

Nach Google (Tilt Brush) und Oculus (Quill) will auch Adobe eine Software auf den Markt bringen, mit der in der virtuellen Realität gestaltet werden kann. «Project Dali» ist zur Zeit noch ein Prototyp und sieht Tilt Brush sehr ähnlich.

Ungeborendes Baby mit Virtual Reality “besuchen” (huffingtonpost.co.uk)

Die Kombination von hochauflösenden MRI-Scans in 3D, Ultraschallaufnahmen und Virtual Reality erlaubt es werdenden Eltern, ihr Kind bereits im Mutterleib zu “besuchen”.  Sie können auf einer VR-Brille ein dreidimensionales Bild ihres Kindes hautnah erleben. Die Technologie, welche in einer Klinik in Rio de Janeiro entwickelt wird, soll 2017 auch anderen Kliniken zur Verfügung gestellt werden.

Kommende Smartphones von Motorola sind “Daydream ready” (uploadvr.com)

Die kommenden Smartphone-Modelle Moto Z und Moto Z Force von Motorola sind mit der VR-Plattform Daydream von Google kompatibel. Motorola bringt somit als einer der ersten Hersteller eine entsprechende Hardware auf den Markt. Die ersten Daydream-kompatiblen Smartphones auf dem Markt sind Googles hauseigene “Pixel” und “Pixel XL”.

Begleitete Meditationsapp für VR (businesswire.com)

Die im Digital Health Bereich tätige Firma Provata Health hat eine App vorgestellt, in welcher der Nutzer für eine begleitete Meditation an verschiedene entspannende Orte “teleportiert” wird. Die App unterstützt auch Biofeedback von angeschlossenen Sensoren um beispielsweise die Herzfrequenz mit einzubeziehen. CEO Alex Goldberg meint dazu: “The typical guided meditation approach –an audio recording instructing you how to meditate – hasn’t advanced much technologically in decades. Combining VR with mindfulness meditation and biofeedback monitoring lets users transport themselves to relaxing environments while seamlessly tracking their progress, bringing new dimensions to the meditation experience.”

Conan O’Brien testet VR (youtube.com)

Der amerikanische Comedy-Star war bei Google zu Besuch und hat mit der HTC Vive verschiedene VR-Anwendungen ausprobiert. Das Resultat: Acht Minuten beste Unterhaltung.

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