Happy New Year! Wir hoffen, dass Sie gut gestartet sind und freuen uns, dass Sie das Bandara Briefing auch in diesem Jahr lesen. Glaubt man dem Analysten Mich-Chi Kuo, könnte 2021 in Sachen AR sehr spannend werden – denn Apple soll noch in diesem Jahr seine AR-Brille vorstellen.
Analyst heizt Gerüchte zu Apples AR-Brille an
Gemäss dem Analyst Ming-Chi Kuo der TF International Securities wird Apple noch im Jahr 2021 seine AR-Brille vorstellen. Auch die Tracker-Lösung «Airtags» soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Kuo lag öfters richtig mit seinen Prognosen, seine Vorhersagen zum Release der AR-Brille hat er aber mehrmals korrigiert. Dass Apple an einer AR-Brille arbeitet ist beinahe unbestritten. Dies zeigt auch der neueste Patentantrag für einen Datenhandschuh.
Voxon stellt neue Holo-Displays vor
Das Unternehmen Voxon Photonics arbeitet seit längerem an holografischen Bildschirmen und hat kürzlich ein neues Modell vorgestellt. Mit dem Bildschirm wurde eine Partie virtuelles Schach gespielt. Der Monitor kann 3D-Elemente darstellen, ohne dass der Betrachter eine Brille benötigt (Die Kuppel im Video dient nur zum Schutz, der 3D-Effekt funktioniert auch ohne):
Lindt lädt zum virtuellen Rundgang ins Schokolade-Universum
Das «Lindt Home of Chocolate» wurde kürzlich am historischen Hauptsitz der Lindt & Sprüngli in Kilchberg eröffnet. Ein 360°-Panorama erzählt darin die Geschichte und Herkunft der Schokolade, Augmented Reality wird eingesetzt um Einblicke ins Innenleben einer Maschine für die Produktion von Schokolade zu erhalten.
Erster «5G Virtual Reality Park» eröffnet
Im chinesischen Liuzhou hat das Unternehmen Sky Limit Entertainment den ersten Theme-Park eröffnet, der voll auf 5G- und VR-Technologien setzt. Besucher können im Park verschiedenste VR- und AR-Erlebnisse ausprobieren. Wichtig ist den Betreibern aber auch, die Kultur der Stadt mit den neuen Technologien zu vermitteln.
Wie VR in der Feuerwehr Leben retten kann
In den vergangenen Jahren haben in den USA bei Feuerwehrübungen 109 Feuerwehrleute durch Unfälle ihr Leben verloren. Die United States Fire Administration (USFA) schreibt deshalb, dass Trainings in Virtual Reality Leben retten könnten, da Szenarien zwar realistisch, aber sicherer geübt werden können. Darüber hinaus lassen sich mit VR-Trainings Zeit und Geld sparen und die Übungen können zeit- und ortsunabhängig durchgeführt werden, so der Bericht in der Firefighter Nation.
Aus 360°-Videos werden begehbare Orte
Mittels Videogrammetrie hat der französische Forscher Maxime Lhuillier eine Möglichkeit geschaffen, aus 360°-Videos dreidimensionale Rekonstruktionen der Orte zu erstellen. Geht man durch einen Ort und filmt diesen mit einer 360°-Kamera, erstellt Lhuillier daraus nachträglich 3D-Modelle aus diesen Aufnahmen, welche auf der Oculus Quest frei begangen werden können. Zwar ist die Qualität im Detail nicht überragend, aber eine Umsetzung ist schneller als mit fotobasierten Aufnahmen.
ARKit-App lässt überall Wellen entstehen
Zurzeit geht eine AR-App viral, welcher der Entwickler Matt Bierner umgesetzt hat. Dank ARKit kann damit der Boden gescannt und daraufhin Wellen oder Regentropfen simuliert werden. Dies sorgt für einen überraschenden Effekt: