Augmented Reality im Marketing
Augmented Reality ist keine Zukunftsmusik, sondern längst in unserem Alltag angekommen: Jedes moderne Smartphone ist auch ein AR-Gerät – und gemäss einer Studie der Universität Luzern hat über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung die Technologie schon genutzt. «You rarely have a new technology where business and consumer both see it as key to them», sagt beispielsweise Apple-CEO Tim Cook. «So I think the answer is that’s the reason that I think it’s going to pervade your life.»
Dementsprechend spielt Augmented Reality auch im Marketing eine immer wichtigere Rolle. Bandara unterstützt Sie dabei, AR gewinnbringend zu nutzen – und damit messbare Resultate zu erzielen.
AR-Promotionen generieren Leads
Promotionen mit Augmented Reality sorgen für einen Wow-Effekt und generieren gleichzeitig Leads. Dank der Umsetzung mit WebAR (Augmented Reality im Smartphone-Browser) ist kein App-Download nötig. Erfolgreiche Beispiele sind unsere AR-Promotionen für Zalando, SPAR und Nespresso: Beim AR Sneaker Hunt für Zalando galt es, vier «Hot Drops» zu finden und mit dem Smartphone zu scannen. Bei der AR-Eiersuche für SPAR konnte man sich in den Filialen auf die Suche nach virtuellen Ostereiern machen. Und bei unserem Projekt «Vertuo Next AR» für Nespresso musste man bei den AR-Animationen genau hinschauen, um anschliessend drei Quizfragen beantworten zu können. Bei allen drei Promotionen konnten erfolgreiche Teilnehmer:innen am Schluss ihre Kontaktdaten hinterlassen und so an einer Verlosung teilnehmen.
Diese browserbasierte Form von Augmented Reality kann auch genutzt werden, um Printmedien oder Produktlabels digital zu erweitern – wie beispielsweise bei unserem AR-Geschäftsbericht für Energie360 oder unserem AR-Mailing für EnergieSchweiz.
Innovative Brand Experiences mit AR
Wie Augmented Reality genutzt werden kann, um neuartige Markenerlebnisse zu schaffen, zeigen zwei Projekte, die wir für Lindt umgesetzt haben: Der Lindt Teddy Adventskalender bietet nicht nur Schokolade, sondern dank AR auch jeden Tag eine Geschichte rund um die Teddy-Familie. So wird ein physisches Produkt mit digitalen Inhalten erweitert – was in einem wettbewerbsintensiven Umfeld von der Konkurrenz abhebt. Das Projekt ist so erfolgreich, dass es bereits im dritten Jahr ist und mittlerweile in über 10 Ländern ausgerollt wurde. Ein zweites Beispiel ist unser Projekt «Gold Bunny AR» welches Lindt-Fans in Kanada ermöglichte, die Goldhasen in verschiedenen Städten auf spektakuläre Weise zu erleben.
AR für Visualisierungen
Augmented Reality macht Produkte in 3D erlebbar und Unsichtbares sichtbar. Ein Beispiel ist unsere AR-App für Herzog & de Meuron, ein anderes unsere AR-App für Fortimo, welche einen Printkatalog mit digitalen Inhalten erweitert – und beispielsweise geplante Immobilienprojekte in 3D visualisiert. Wie Unsichtbares sichtbar gemacht werden kann, zeigen unsere Projekte für Dyson und CSL Behring: Unsere AR-Experience für Dyson macht Quellen von Luftverschmutzung sichtbar und zeigt, wie die schmutzige Luft vom Luftreiniger «Pure Cool Me» angesogen und gefiltert wird. Und unsere AR-Applikation für CSL Behring gewährt einen Einblick in den Prozess der Radialchromatographie, welcher normalerweise im Verborgenen abläuft.
AR-Filter auf Instagram, Facebook und Snapchat
Für Augmented-Reality-Umsetzungen ist heute keine eigene Applikation mehr nötig: Insbesondere bei Consumer-Produkten ist der Download einer App oft ein grosses Hindernis. Hier lohnt es sich, auf Apps zu setzen, die bereits bei vielen Nutzern installiert sind. So bieten beispielsweise Instagram und Facebook AR-Frameworks an, mit denen auf Gesichtern oder Markern (z.B. Verpackungen) virtuelle Inhalte platziert werden können. Beispiele dafür sind unser AR-Filter für Jägermeister oder unser AR-Effekt «Face Slalom» für Davos Klosters, bei dem man mit seinem Gesicht ein Skirennen fährt. Auch Snapchat verfügt über diverse Augmented-Reality-Funktionen. Ein Beispiel ist unsere Snap Lens «UnFatigue».
Die Zukunft von Augmented Reality
Während wir heute AR-Inhalte in erster Linie über Smartphones und Tablets konsumieren, werden in Zukunft AR-Brillen eine immer wichtigere Rolle spielen. Bereits heute sind verschiedene Geräte im Umlauf (zum Beispiel die HoloLens 2 von Microsoft), diese werden aber in erster Linie in der Industrie genutzt.
Neuere Geräte wie die Apple Vision Pro sorgen zunehmend für eine Verschmelzung von VR und AR – manche nennen das Mixed Reality, Apple spricht von Spatial Computing.