«Moon mission will be livestreamed in high def VR, so it’ll feel like you’re there in real-time minus a few seconds for speed of light.» Diesen Tweet schrieb Elon Musk, nachdem er mit seiner Firma SpaceX eine Mondmission für 2023 angekündigt hatte. Neben Musk sorgten diese Woche auch Sony, Google und Firefox für Schlagzeilen in Sachen Virtual Reality.

Firefox lanciert einen VR-Browser

Mozilla, der Entwickler von Firefox, hat mit «Firefox Reality» einen speziell für VR-Brillen entwickelten Browser entwickelt. Ab sofort steht dieser für Oculus Go, Lenovo Mirage Solo und Vive Focus zum Download bereit. Mit dem Browser ist es möglich, Virtual-Reality-Inhalte im Web zu erleben. Diese Inhalte laufen unter dem WebVR-Standard, den Mozilla mitentwickelt hat.

Google arbeitet an neuartigen VR-/AR-Linsen

Gemäss einer Serie von neuen Jobausschreibungen gibt Google in Sachen Virtual Reality und Augmented Reality immer mehr Gas – und arbeitet anscheinend an neuartigen Linsen für diese Technologien. So wird zum Beispiel ein «Diamond Turning Technician» gesucht, der bei der Entwicklung von Prototypen von «new and novel optics for AR and VR devices» helfen soll.

Sony patentiert eine Technologie gegen VR-Übelkeit

«Motion Sickness» ist für viele VR-User ein Problem, wenn sie Inhalte mit viel Bewegung konsumieren – beispielsweise Achterbahnfahrten. Für eine neue Version der Playstation VR hat Sony nun eine Technologie patentiert, welche den Nutzer vor Übelkeit warnen und gewisse Funktionen der VR-Brille deaktivieren soll, die Übelkeit auslösen. Dafür sollen in das Gerät biometrische Sensoren für Pupillenerfassung, Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung integriert werden.

Der Weather Channel begeistert mit Mixed-Reality-Animationen

Für die Berichterstattung zum Hurrikan «Florence» hat der amerikanische Weather Channel auf Mixed Reality gesetzt: Der Moderator wird mitten in einer digitalen Version des Sturmes platziert. So wurde den TV-Zuschauern vor Augen geführt, wie hoch die Flut gemäss aktuellen Berechnungen der Meteorologen werden könnte.

Elon Musk will auf den Mond – und dank VR können wir alle mit dabei sein

An einer Pressekonferenz hat der SpaceX-Gründer Elon Musk angekündigt, dass er im Jahr 2023 eine Rakete auf den Mond schicken will. Der erste Passagier: Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa. Zusätzlich hat Musk acht Plätze für mutige Künstler reserviert, für die der Mondflug der ultimative Inspirationstrip werden soll. Dank VR können auch Normalsterbliche mit dabei sein: In einem Tweet versprach Musk, dass die Mission in hoher Auflösung in Virtual Reality gestreamt werden soll.

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