Wenn man spätabends noch ein schnelles VR-Game wie Beat Saber zockt, ist danach erstmal nicht an Schlaf zu denken. Es gibt aber auch VR-Experiences, welche beruhigen und den Nutzern helfen, besser zu schlafen – das zeigen mittlerweile mehrere Studien.
Mit VR gegen Insomnia
Zum «World Sleep Day» vom letzten Freitag fasst ein Artikel zusammen, wie Virtual Reality dabei helfen kann, besser zu schlafen. Eine Studie aus den USA kam beispielsweise zum Ergebnis, dass VR Teenagern mit Insomnia-Symptomen helfen kann. Eine Studie aus Südkorea untersuchte den Effekt von VR-Meditationen auf Intensivstation-Patienten und fand auch einen positiven Effekt. Und australische Forscher haben ein VR-Tool namens «Inter-Dream» entwickelt und stellten bei einer Studie fest: «The immersive technology significantly reduces cognitive arousal before bed.»
Nreal Light kommt nach Europa
Die Deutsche Telekom nimmt ab sofort Vorbestellungen für die AR-Brille «Nreal Light» entgegen, nachdem das Gerät bis jetzt nur in Asien erhältlich war. Die Brille ist aktuell nur mit dem Smartphone Oppo Find X3 Pro verwendbar, weitere kompatible Geräte sollen aber folgen. Zum Start sind beliebte Android-Apps wie YouTube, Zalando, Instagram oder TikTok auf der AR-Brille verfügbar.
Sony präsentiert neue VR-Controller
Vor einem Monat hat Sony bestätigt, dass die zweite Generation der Playstation VR in Entwicklung ist. Jetzt gibt’s bereits erste Bilder – zumindest von den Controllern. Um natürliche Handgesten zu ermöglichen sollen diese die Position der Finger erkennen, auch wenn man keinen Button drückt.
Niantic und Nintendo entwickeln AR-Games
Über eine Milliarde Umsatz hat Niantic 2020 mit seinem AR-Game «Pokémon Go» gemacht. Nun hat das Unternehmen eine Partnerschaft mit Nintendo bekanntgegeben, um beliebte Nintendo-Charaktere mit AR zum Leben zu erwecken. Den Anfang soll ein «Pikmin»-Game machen. Wann wir mit Super Mario durch Zürich jumpen und runnen können, ist noch nicht bekannt.
Facebooks AR-Brille wird mit Armband gesteuert
Wie bereits letzte Woche angekündigt, stellt Facebook neue Forschung zu AR-Interfaces vor: In einem Video wird ein Prototyp eines Armbandes gezeigt, das elektrische Signale aus dem Gehirn in Befehle umwandelt und dem Nutzer ein haptisches Feedback geben kann.